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September 2000 präsentierte KunstRäume: Abraumbrücke 18
Im Zentrum der Auseinandersetzung mit diesem Industriedenkmal stand weniger die damals umstrittene und inzwischen realisierte Sprengung der Abraumförderbrücke im Tagebau Zwenkau, sondern vielmehr die Besonderheit und fesselnde Wirkung der Förderbrücke und der mit ihr arbeitenden und lebenden Menschen. „Wiedergutmachung durch Arbeit“ hieß der spezifisch für dieses Ereignis gedrehte Film, der sich wirkungsvoll und mit überzeugender Kraft sequenziell mit dem Maschinentanz des Tanztheaters in Fließbandästhetik abwechselte.
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Wir danken allen, die uns beim Projekt „Abraumbrücke 18" unterstützt haben, besonders: |
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LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH,
Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH, Imo Leipzig, Industriemontagen
GmbH, Sanierungsgesellschaft Lauchhammer, Weis & Volkmann Architektur,
CONTA Grundbesitz & Beteiligungs AG, Ingenieurbüro Fankhänel
& Müller, Tisch Gerüstbau Böhlen, Leipzig Marriott
Hotel, MBS GmbH, Christliches Umweltseminar Rötha e.V. Andreas Höll, Berichterstattung MDR Kultur; Autohaus Walter Hagen GmbH; DINAMIX; Drees & Sommer GmbH Leipzig; Freshfields Bruckhaus Deringer, Rechtsanwälte; Gemeindeverwaltung Zwenkau, Herr Bürgermeister Ehme; „Gohliser Str.7, Ihr Bürohaus“; HPP Hentrich- Petschnigg & Partner KG; IKL + Partner Ingenieurgesellschaft mbH; Integral Concept Ruedi Baur; Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH; KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft; Martin Hoffmeister ambientmusic; Messedruck Leipzig GmbH; Oberberg & Puder Grafikdesign; SMK Projektentwicklung; Südraum Leipzig GmbH; Steuerkanzlei Kossmann & Kossmann; Striewe + Partner Rechtsanwälte |